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Kinderzeltlager "Davidstern" - Ibbenbüren 2007
Bereits zum elften Mal wurde das Zeltlager für Kinder von 7-16 Jahren in Ibbenbüren organisiert. Dieses Jahr bestand es aus 5 Zelten für die Mitarbeiter und 20 Zelten für die Kinder, wo in jedem Zelt ca. 5 Kinder und der zugehörige Leiter untergebracht wurden.
Der Tagesablauf Es gab einen Tagesablaufplan, welcher streng eingehalten werden musste. Um 6.30 Uhr standen alle Mitarbeiter und Leiter auf und nach dem Frischmachen verbrach jeder eine persönliche "stille Zeit" mit Gott. Um 7.10 Uhr hat man sich dann zu einem gemeinsamen Gebet und zum klären verschiedener Fragen versammelt. Um 7.50 Uhr wurden alle Kinder geweckt, die bis 8.15 Uhr frisch "aus dem Badezimmer" zum Frühsport zusammen kamen, um die Muskulatur für den bevorstehenden Tag etwas zu lockern und vor allem den noch zum Teil müden Körper "aufzuwecken". Um 8.30 Uhr hat man mit den Kindern zusammen gebetet und während einem Lied wurde die Flagge vom Zeltlager gehoben. Diese war weiß-blau mit einem roten Kreuz in der Mitte.
Nach dem anschließenden Frühstück, das um 9 Uhr stattgefunden hatte, mussten die Kinder bis 10 Uhr ihre Zelte aufgeräumt haben und sich dann zum Gottesdienst begeben. Der einstündige Gottesdienst bestand aus einem 20-minütigem Lobpreis, einer Predigt zum Tagesthema und einem Gebet. Nach dem Gottesdienst hatten die Kinder eine Stunde Zeit sich an verschieden Attraktionen zu beschäftigen. An einer 8-Meter hohen Kletterwand konnten sie, gesichert an einem Seil, nach oben gelangen. Die Zeit wurde bei jedem Kind vermessen um eine Rekordzeit aufzustellen. Eine weitere Station war das Kistenstapeln. Hier mussten die Kinder, ebenfalls an einem Seil gesichert, so viele Cola-Kisten aufeinander stapeln, wie sie nur konnten. Der diesjährige Rekord betrug 16 Kisten. Dann gab es noch eine Werkstatt, die aus zwei Holz-Drehmaschinen, Elektrosägen, Bohrmaschinen, Schleifmaschinen und vielem mehr bestand. Hier konnten sich die Kinder Tischchen, Vogelhäuschen, kleine Baseballschläger, Spinnennetze und vieles mehr bauen. Die Kinder, die etwas kleiner waren, hatten die Möglichkeit mit der Hilfe von Leitern für sich etwas schönes zu basteln. Während die Kinder ihre Freizeit bei den verschiedenen Aktionen genossen, wurde von den Köchin das Mittagessen zubereitet.
Von 12–13 Uhr waren die einzelnen Gruppen mit ihren Leitern für sich alleine im Zelt. Hier wurde eine Stunde den Kindern das Thema des Tages beigebracht. Am Ende wurde eine Lernvers auswendig gelernt, welches die Kinder vor dem Mittagessen aufsagen sollten. Für jede Gruppe wurden Punkte vergeben und am Ende des Zeltlagers ausgewertet welche Gruppe am meisten Punkte gesammelt hatte. Nach dem Mittagessen war bis 14.45 Uhr Mittagsruhe angesagt. Hier mussten die Kinder die Zeit mit ihren Leitern im Zelt verbringen oder irgendwo im Freien auf einer Liegematte. Man konnte sich näher kennen lernen und eine gute Gemeinschaft haben.
Nach der Mittagsruhe wurden die Kinder mit einer Zwischenmahlzeit versorgt, die meistens aus Eis oder Wassermelonen bestand. Von 15-16 Uhr konnten sich die Kinder wieder zu den jeweiligen Attraktionen begeben. Danach mussten sie eine schriftliche Arbeit erfüllen, die meistens aus sieben Fragen bestand und eine Wiederholung des besprochenen Themas am Mittag war. Nach dem Abendessen um 18 Uhr hatten die Kinder wieder Freizeit bis zum Abendgottesdienst. Hier wurde das Thema, welches mit den Kindern im Morgengottesdienst und in den Zelten behandelt wurde, zusammengefasst und abgeschlossen. Um 22.30 Uhr mussten sich die Kinder für die Nachtruhe vorbereiten. Die Woche verging wie im Fluge. Die Kinder hatten viel Spaß und würden auf jeden Fall nächstes Jahr wieder kommen. Am Ende der Woche wurde eine gemeinsame Abschlussfeier mit Snacks organisiert. Man hat verschiedene Sketsche, Lieder usw. vorgetragen. Gott hat uns diese Woche reichlich gesegnet. Der Heilige Geist hat viele Kinder während den Gebeten angerührt. Viele Kinder taten Buße und versöhnten sich untereinander, wenn sie Streit gehabt haben. Man hat nur das Gute mitgenommen.
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