_registrierung _impressum _nutzungsregeln
_kontakt
_home MAGAZINFORENPOSTAMTMULTIMEDIAE-CARDSFOTOALBUMBIBELEVENTSMESSAGEBOARDSERVICE
SITEMAP SUCHE Mitgliederliste   Drucker freundliche Version
   
 
ONIA >MAGAZIN >Glauben >Ein fairer Tausch?! >
 
Kurzimpulse
Glauben
Werke des Fleisches
Wann werden wir klug?
The Art of Love
Liebe deinen Nächsten
Fernsehen & Co.
Mensch und Beziehung
Ein fairer Tausch?!
Keine Zeit?!
Warum bist du Christ ?
Butler des Höchsten
Startschuss für die Ewigkeit
Schöpfung Gottes
Das Buch der Bücher
Glaubensbekenntnis
Mal angenommen...
Verantwortung
Die Katastrophe
Leben nach dem Tod
Es war der Urknall
Der Baum
Ab ins Exil!
Rel.gesetze in Frankreich
Kampf? Rüstung? Auftrag?
Der Regisseur
Mein Kind...
Das Zeugnis der Liebe
Unfallbericht
Lektionen
Essays
Aktionen
Anspiele
Lyrik
Literatur


 
 
 

Ein fairer Tausch?!

 

Ostern naht, das Fest der Auferstehung. Viele Menschen verbinden damit verschiedene Vorbereitungen und Traditionen, die für sie an diesen Festtagen wichtig erscheinen. Doch welcher tiefere Sinn verbirgt sich hinter diesem Fest?

 

In Matthäus 27 können wir von der bekannten Leidensgeschichte Jesu erfahren.

Doch die Erzählung berichtet von einem weiteren Verbrecher Namens Barabbas, der an der Seite von Jesus zum Tode verurteil wurde. Nach Gewohnheit des Festes sollte aber einer der beiden Verurteilten frei gesprochen werden. Barabbas war ein Räuber und Mörder. Jesus dagegen tat Wunder und heilte die Menschen, lebte als Vorbild für diejenigen, die in ihm den Sohn Gottes erkannten.

Trotzdem: Aus Neid Jesu gegenüber verlangte das Volk den Freispruch Barabbas, der zuvor noch Angst und Schrecken im Land verbreitet hatte.

So kommt es, dass Jesus an Stelle von Barabbas eingetauscht wird und die Todesstrafe auf sich nehmen muss, die eigentlich für schwere Verbrecher bestimmt wäre.

 

Stellen wir uns Barabbas einmal genauer vor: ein dunkler, ungepflegter Mann ohne Obdach und ohne Skrupel streift durch die Länder, raubt Kinder und Familien aus, verhält sich hemmungslos und ohne Rücksicht auf andere. Gewissenslos bringt er Leute um und bereut seine Tat vermutlich nicht einmal.

Barabbas steht also als Sinnbild für den Schlechtesten aller Menschen, der mit Sünden beladen dem Tod knapp entrinnt, den ein anderer für ihn erleiden muss.

 

Da stellt sich doch die Frage: ist das gerecht? War das Volk so blind, dass sie diese üblen Taten einfach so für das Leben eines Unschuldigen eintauschen konnten?

 

Barabbas steht nun also wieder auf freiem Fuß. Versuchen wir uns mal in seine Gefühlslage hinein zu versetzen. Er hat zwei Möglichkeiten sein begnadigtes Leben weiterhin zu gestalten: entweder er lebt ohne einen einzigen verschwendeten Gedanken so weiter wie bisher, oder aber er erkennt und nutzt seine zweite Chance. Diese zweite Möglichkeit würde bedeuten, dass Barabbas sich seiner schlechten Taten bewusst wird. Er weiß, dass er hätte sterben sollen und dass dies nun ein anderer für ihn am Kreuz erleiden muss. Womöglich steht er noch vor Jesu Kreuz und sieht diesen sogar für ihn beten. Der Gedanke, dass unschuldiges Blut für ihn fließen muss lässt ihn nicht mehr los und er möchte nie mehr, dass ein Anderer für ihn sühnen muss.

 

Wie steht es heute mit uns? Sehen wir diesen Tausch immer noch als ungerecht an, oder erkennen wir in uns die Eigenschaften von Barabbas, für die wir eigentlich auch bestraft werden sollten?

Genau an diesem Punkt lässt sich Barabbas mit einem jeden von uns vergleichen. Der schlechteste aller Menschen bekommt durch den Tod Jesu nochmals die Gelegenheit sein Leben neu zu beginnen. Er erfährt eine so große Gnade, die ihn so sehr staunen und danken lässt, dass er sein Leben nicht mehr gedankenlos dahin lebt.

 

In Micha 7 können wir lesen:

 

    „Wo ist solch ein Gott, wie du bist?... Er wird sich unser wieder erbarmen...

           und alle unsere Sünden in die Tiefen des Meeres werfen.“

 

Mit der Keuzigung Jesu hat sich diese Verheißung Gottes erfüllt, und wir bekommen die Möglichkeit für unsere eigenen Sünden nicht bestraft zu werden. Wie Barabbas stehen wir nun vor der Entscheidung diesen unfairen Tausch in Kauf zu nehmen und von unseren schlechten Taten frei zu werden. Wir können zwar nie wieder gut machen, was Jesus für uns am Kreuz getan hat, aber wir können uns für ihn und seine Gnade entscheiden und somit dazu beitragen, dass sein Blut nicht umsonst geflossen ist.

 

 

Manuela & Markus Repp


 




16.06.09 15:00
Jemen: Ermordete Deutsche waren Bibelschülerinnen

Sie waren Studentinnen an einer Bibelschule, absolvierten im Jemen ein Praktikum in einem Krankenhau...

[mehr]

26.05.09 12:00
Usbekistan: Die Bibel und Mel Gibsons "Passion" verboten

In der karakalpakischen Region im Nordwesten Usbekistan sind die Bibel, der Passions-Film von Mel Gi...

[mehr]

24.05.09 04:00
Wenn es keinen Gott gibt....

Wieso gibt es dann eine Kampagne gegen Ihn?

Warum ist dann sein Wort (die Bibel) das...

[mehr]

16.05.09 13:00
Missionskonferenz "CDH-Stephanus" 2009

 

Es hat schon irgendwie eine Tradition, die Konferenz, veranstaltet von CDH-Stephanus.

In diesem...

[mehr]

11.05.09 02:00
PBC Werbespot zur Europawahl 2009
Einsatz in den USA
[mehr]


 
       
     
 


[ MAGAZIN | FOREN | POSTAMT | MULTIMEDIA | E-CARDS | FOTOALBUM | BIBEL | EVENTS | MESSAGEBOARD | SERVICE ]
[ Kontakt | Nutzungsbedingungen | ONIA Unterstützen ]
[ © 2007 by ONIA - Impressum ]