|
|
|
Durch die andere Brille 
Ich habe erlebt, wie Christen in der Gemeinde Jesus sich selbst aus ihren Augen verloren haben über die Frage wer Chordirigent sein, wer die Orgel spielen, wer Ältester oder wer Pastor werden sollte. Obwohl wir Christen sind, bleiben wir doch so sehr Menschen, dass durch kleine Unstimmigkeiten und Reibereien Christus selbst in der Gemeinde verleugnet wird.
Zwei Diakone waren bei der Neufestlegung der Grenzen zwischen ihren Grundstücken so in Streit geraten, dass sie lange Zeit kein Wort miteinander gesprochen hatten. Einer von ihnen, der die Sache gerne bereinigen wollte, nahm seine Bibel und suchte den Nachbarn auf. Ereichte seinem alten Feind die Bibel und sagte: „John lies du, und ich will beten. Wir müssen wieder Freunde werden!“
John suchte vergeblich nach seiner Brille und meinte schließlich: „Aber ich kann nicht lesen. Ich habe meine Brille nicht bei der Hand“
„Nimm meine“ schlug der friedenssuchende Nachbar vor.
Als Sie Gottes Wort gelesen und miteinander gebetet hatten, standen sie von ihren Knien auf und umarmten sich. John gab die Brille zurück uns satte mit Tränen in den Augen „Jim durch deine Brille sieht die alte Grenzlinie ganz anders aus!“
Sind wir Menschen des Friedens, können wir die Dinge „durch die Brille des anderen“ sehen; indem wir das tun, stiften wir Frieden. Aus Geheimnis des Glücks Brockhaus Verlag | |

Wir sollten unsere Egoistische Ziele aufgeben und miteinander den Weg des Glaubens gehen als ein Team und nicht als Solisten. Wenn die Christen immer nur ihren Willen und ihre Meinung durch setzten würden gäbe es keine Gemeinschaft. Jesus Christus will das eine Gemeinde in Einheit leben und als die Nachfolger von Jesus sind wir dazu berufen seinen Willen zu erfüllen. Liebe heißt Rücksicht zu nehmen auf seinen Nächsten und Streit zu vermeiden. Liebe bedeutet ja auch nicht, dass man den anderen alles tun lässt was er möchte, den das ist mehr keine Liebe. Liebe heißt auch Unterweisung, Strafe und Züchtigung. Bei einem Menschen der einen anderen Umbringen möchte darf ich nicht einfach zuschauen und aus Liebe zu diesem Menschen seine schlechte Taten ignorieren. 
Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen, und bitte für die, welche euch beleidigen und verfolgen, damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel seid. Denn er lässt seinen Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. Den wenn ihr die liebt, die euch lieben, was habt ihr für einen Lohn? Tun nicht auch die Zöllner dasselbe? Und wenn ihr nur euren Bruder grüßt, was tut ihr Besonderes? Machen es nicht auch die Zöllner ebenso? Darum sollt ihr vollkommen sein, gleichwie eurer Vater im Himmel vollkommen ist!
Matthäus Kapitel 6 Vers 43-48, Schlachter Übersetzung Version 2000

| Wenn wir diesen Bibelvers befolgen würden, könnte es uns vor viel Leid bewahren und uns die Möglichkeit geben Frieden zu schaffen, wie in der Erzählung der zwei Diakone die sich um eine Kleinigkeit gestritten haben.
Christen sollen das Licht der Welt sein und die Menschen in der Finsternis ein Zeugnis von echter wahrer Liebe geben. Ein streitender Christ kann wohl schwer die nicht christliche Gesellschaft um sich herum davon überzeugen.
Wir sollen als ein gutes Beispiel voran gehen und Frieden schaffen in einer Welt voller Haß und Uneinigkeit dass die weltliche Menschen um uns herum merken können, dies ist nur mit einem festen Glauben zu schaffen an Jesus.
Wir selbst müssen es auch einsehen dass wir diese Liebe die uns Gott anordnet aus uns heraus selbst nicht schaffen können. Den Menschen die uns böses tun und uns schlechtes Wünschen müssen wir mit guten Taten antworten und segnen, dass kann ein Mensch von sich heraus nicht aber wenn wir so leben wie uns Jesus in seiner Predigt befohlen hat, so sieht unsre Umgebung das wir Nachfolger Jesu sind.
Ein Mensch kann ohne Licht nicht leben, wir Christen sind das Licht der Welt und sollten auch diese Licht in unsre Umgebung ausstrahlen. |

HB_Umland 
|
|



|
|